Allgemeine Verkaufsbedingungen

Geltungsbereich

Diese Geschäftsbedingungen gelten für alle Käufe bei Rowdy Impressum, die von Privatkunden getätigt werden.

Privatkunden in diesem Sinne sind Personen mit Wohnsitz und Lieferadresse in der Bundesrepublik Deutschland, soweit die von ihnen bestellten Waren weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.

Geschäftskunden werden gebeten, Bestellungen auf den über den Geschäftskunden-Login erreichbaren Bestellseiten – Konto zu tätigen.

Preise und Versandkosten

Die ausgezeichneten Preise sind Endpreise inkl. Umsatzsteuer. Es gilt der Betrag, der jeweils zum Zeitpunkt der verbindlichen Bestellung ausgewiesen ist. Hinzu kommen Versandkosten, die von der Versandart und der Größe und dem Gewicht der von Ihnen bestellten Ware(n) abhängig sind. Die regelmäßigen Kosten der Rücksendung, die im Falle einer Rückgabe der Ware durch Sie in Ausübung Ihres Widerrufsrechts entstehen, tragen wir. Bei Ausübung Ihres Widerrufsrechts erstatten wir Ihnen auch die Versandkosten zurück.

Versandkosten & Länder: 

Österreich:                € 4,90 / bis 2KG
Europa:                       €14,90 / bis 2 KG
Schweiz:                     €15,90 / bis 2KG 

Lieferzeit:

Je nach Länderbestimmung 2-7 Werktage.

Zahlung

Die Bezahlung erfolgt bei Lieferung mittels

            – Kreditkarte

            – PayPal

            – Sofort

Zahlungsverzug

Kommen Sie in Zahlungsverzug, so ist Rowdy berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem von der Deutschen Bundesbank für den Zeitpunkt der Bestellung bekannt gegebenen Basiszinssatz p.a. zu fordern. Falls Rowdy ein höherer Verzugsschaden nachweisbar entstanden ist, ist Rowdy berechtigt, diesen geltend zu machen.

Zurückbehaltungsrecht

Zur Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts ist der Kunde nur insoweit befugt, als sein Gegenanspruch auf demselben Vertragsverhältnis beruht.

Lieferung

(1) Die Lieferung erfolgt an die vom Kunden angegebene Lieferanschrift, innerhalb von

            – Schweiz

            – Europa

(2) Macht höhere Gewalt (Naturkatastrophen, Krieg, Bürgerkrieg, Terroranschlag) die Lieferung oder eine sonstige Leistung dauerhaft unmöglich, ist eine Leistungspflicht von Rowdy ausgeschlossen. Bereits gezahlte Beträge werden von Rowdy unverzüglich erstattet.

(3) Rowdy kann außerdem die Leistung verweigern, soweit diese einen Aufwand erfordert, der unter Beachtung des Inhalts des Kaufvertrages und der Gebote von Treu und Glauben in einem groben Missverhältnis zu dem Interesse des Kunden an der Erfüllung des Kaufvertrages steht. Bereits gezahlte Beträge werden von Rowdy unverzüglich erstattet.

(4) Sperrgut (Pakete mit einem größeren Volumen als 1 qm) werden in der Regel per Spedition geliefert. Rowdy weist ausdrücklich darauf hin, dass diese Ware nicht ins Haus getragen wird. 

Günstige Versandart bei Rücksendung

(1) Bitte verwenden Sie bei der Rücksendung der Ware und des Zubehörs nach Möglichkeit die Originalverpackung, auch wenn diese durch eine Öffnung zur Funktionsprüfung beschädigt sein sollte.

(2) Bitte verwenden Sie zur Rücksendung den der Warenlieferung beigefügten, vollständig frankierten und adressierten Rücksendeaufkleber. Es handelt sich dabei um die einfachste und kostengünstigste Versandmöglichkeit. Sie trifft keine Verpflichtung zur Verwendung dieses Rücksendeverfahrens. Wenn Sie allerdings eine unnötig teure Versandart wählen, können Sie unter Umständen verpflichtet sein, die gegenüber einer günstigen Versandart erhöhten Kosten an uns zu zahlen.

 

Mängelrechte

(1) Ein bereits bei der Lieferung mangelhaftes Produkt (Gewährleistungsfall) wird Rowdy nach Wahl des Kunden auf Kosten von Rowdy durch ein mangelfreies ersetzen oder fachgerecht reparieren lassen (Nacherfüllung). Der Kunde wird darauf hingewiesen, dass kein Gewährleistungsfall vorliegt, wenn das Produkt bei Gefahrübergang die vereinbarte Beschaffenheit hatte. Ein Gewährleistungsfall liegt insbesondere in folgenden Fällen nicht vor:

  1. a) bei Schäden, die beim Kunden durch Missbrauch oder unsachgemäßen Gebrauch entstanden sind,
  2. b) bei Schäden, die dadurch entstanden sind, dass die Produkte beim Kunden schädlichen äußeren Einflüssen ausgesetzt worden sind (insbesondere extremen Temperaturen, Feuchtigkeit, außergewöhnlicher physikalischer oder elektrischer Beanspruchung, Spannungsschwankungen, Blitzschlag, statischer Elektrizität, Feuer).

(2) Rowdy leistet ferner keine Gewähr für einen Fehler, der durch unsachgemäße Reparatur durch einen nicht vom Hersteller autorisierten Servicepartner entstanden ist.

(3) Erfordert die vom Kunden gewünschte Art der Nacherfüllung (Ersatzlieferung oder Reparatur) einen Aufwand, der in Anbetracht des Produktpreises unter Beachtung des Vertragsinhaltes und der Gebote von Treu und Glauben in einem groben Missverhältnis zu dem Leistungsinteresse des Kunden steht – wobei insbesondere der Wert des Kaufgegenstandes im mangelfreien Zustand, die Bedeutung des Mangels und die Frage zu berücksichtigen sind, ob auf die andere Art der Nacherfüllung ohne erhebliche Nachteile für den Kunden zurückgegriffen werden kann – beschränkt sich der Anspruch des Kunden auf die jeweils andere Art der Nacherfüllung. Das Recht von Rowdy, auch diese andere Art der Nacherfüllung unter der vorgenannten Voraussetzung zu verweigern, bleibt unberührt. 

(4) Sowohl für den Fall der Reparatur als auch für den Fall der Ersatzlieferung ist der Kunde verpflichtet, das Produkt auf Kosten von Rowdy unter Angabe der Auftragsnummer an die von ihr angegebene Rücksendeadresse einzusenden. Vor der Einsendung hat der Kunde von ihm eingefügte Gegenstände aus dem Produkt zu entfernen. Rowdy ist nicht verpflichtet, das Produkt auf den Einbau solcher Gegenstände zu untersuchen. Für den Verlust solcher Gegenstände haftet Rowdy nicht, es sei denn, es war bei Rücknahme des Produktes für Rowdy ohne Weiteres erkennbar, dass ein solcher Gegenstand in das Produkt eingefügt worden ist (in diesem Fall informiert Rowdy den Kunden und hält den Gegenstand für den Kunden zur Abholung bereit; der Kunde trägt die dabei entstehenden Kosten). Der Kunde hat zudem, bevor er ein Produkt zur Reparatur oder zum Austausch einsendet, gegebenenfalls separate Sicherungskopien der auf dem Produkt befindlichen Systemsoftware, der Anwendungen und aller Daten auf einem separaten Datenträger zu erstellen und alle Passwörter zu deaktivieren. Eine Haftung für Datenverlust wird nicht übernommen. Ebenso obliegt es dem Kunden, nachdem ihm das reparierte Produkt oder das Ersatzprodukt zurückgesandt worden ist, die Software und Daten zu installieren und die Passwörter zu reaktivieren. 

(5) Sendet der Kunde die Ware ein, um ein Austauschprodukt zu bekommen, richtet sich die Rückgewähr des mangelhaften Produktes nach folgender Maßgabe: Sofern der Kunde die Ware zwischen Lieferung und Rücksendung in mangelfreiem Zustand benutzen konnte, hat dieser den Wert der von ihm gezogenen Nutzungen zu erstatten. Für einen nicht durch den Mangel eingetretenen Untergang oder die weitere Verschlechterung der Ware sowie für die nicht durch den Mangel eingetretene Unmöglichkeit der Herausgabe der Ware im Zeitraum zwischen Lieferung der Ware und Rücksendung der Ware hat der Kunde Wertersatz zu leisten. Der Kunde hat keinen Wertersatz für die durch den bestimmungsgemäßen Gebrauch der Ware entstandene Verschlechterung der Ware zu leisten. Die Pflicht zum Wertersatz entfällt für die Rücksendung eines mangelhaften Produktes im Gewährleistungsfall ferner,

  1. a) wenn sich der zum Rücktritt berechtigende Mangel erst während der Verarbeitung oder Umgestaltung gezeigt hat,
  2. b) wenn Rowdy die Verschlechterung oder den Untergang zu vertreten hat oder der Schaden auch bei Rowdy eingetreten wäre,
  3. c) wenn die Verschlechterung oder der Untergang beim Kunden eingetreten ist, obwohl dieser diejenige Sorgfalt beachtet hat, die er in eigenen Angelegenheiten anzuwenden pflegt.

(6) Die Schadensersatzpflicht des Kunden bei einer vom Kunden zu vertretenden Verletzung der Rücksendungspflicht richtet sich nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen.

(7) Der Kunde kann nach seiner Wahl vom Vertrag zurücktreten oder den Kaufpreis mindern, wenn die Reparatur oder Ersatzlieferung innerhalb einer angemessenen Frist nicht zu einem vertragsgerechten Zustand des Produktes geführt hat. 

(8) Darüber hinaus können auch Ansprüche gegen den Hersteller im Rahmen einer von diesem eingeräumten Garantie bestehen, die sich nach den entsprechenden Garantiebedingungen richten. 

(9) Die gesetzliche Gewährleistung von Rowdy endet zwei Jahre ab Lieferung der Ware. Die Frist beginnt mit dem Erhalt der Ware.

Haftung

(1) Bei leichter Fahrlässigkeit haftet Rowdy nur bei der Verletzung vertragswesentlicher Pflichten und beschränkt auf den vorhersehbaren Schaden. Diese Beschränkung gilt nicht bei der Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit. Für sonstige leicht fahrlässig durch einen Mangel des Kaufgegenstandes verursachte Schäden haftet Rowdy nicht.

(2) Unabhängig von einem Verschulden von Rowdy bleibt eine Haftung von Rowdy bei arglistigem Verschweigen des Mangels oder aus der Übernahme einer Garantie unberührt. Die Herstellergarantie ist eine Garantie des Herstellers und stellt keine Übernahme einer Garantie durch Rowdy dar.

(3) Rowdy ist auch für die während ihres Verzugs durch Zufall eintretende Unmöglichkeit der Lieferung verantwortlich, es sei denn, dass der Schaden auch bei rechtzeitiger Lieferung eingetreten wäre.

(4) Ausgeschlossen ist die persönliche Haftung der gesetzlichen Vertreter, Erfüllungsgehilfen und Betriebsangehörigen von Rowdy für von ihnen durch leichte Fahrlässigkeit verursachte Schäden.

Anwendbares Recht

Der zwischen Ihnen und Rowdy abgeschlossene Vertrag unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland unter ausdrücklichem Ausschluss des UN-Kaufrechts. Unberührt davon bleiben die zwingenden Bestimmungen des Staates, in dem Sie Ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben.

Gerichtsstand

Sofern Sie entgegen Ihren Angaben bei der Bestellung keinen Wohnsitz in der Bundesrepublik Österreich haben oder nach Vertragsabschluss Ihren Wohnsitz ins Ausland verlegen oder Ihr Wohnsitz zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus und im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis [Sitz des Betreibers des Online-Shops].

Streitbeilegung

Allgemeine Informationspflichten zur alternativen Streitbeilegung nach Art. 14 Abs. 1 ODR-VO und § 36 VSBG (Verbraucherstreitbeilegungsgesetz):

Die europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbelegung (OS) zur Verfügung, die Sie unter dieser Adresse finden: http://ec.europa.eu/consumers/odr/ . Zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle sind wir nicht verpflichtet und auch nicht bereit.

Schlussbestimmungen

(1) Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages ganz oder teilweise unwirksam oder nichtig sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen nicht berührt, insoweit ein Vertragspartner hierdurch nicht unangemessen benachteiligt wird.

(2) Änderungen oder Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Schriftform.

 Allgemeine Geschäftsbedingungen (E)-Bike-, Schi- und Zubehör-Verleih 

§ 1 Allgemeines 

Der Mietvertrag wird zwischen dem Vermieter einerseits und dem jeweiligen Mieter andererseits abgeschlossen. Es handelt sich privatrechtlich um eine Miete. 

Personenbezogene Bezeichnungen werden nur in männlicher Form angeführt, beziehen sich jedoch auf Männer und Frauen in gleicher Weise. 

§ 2 Übergabe 

Der Mieter hat einen amtlichen Lichtbildausweis (Reisepass oder Führerschein) vorzuweisen. Er ist mit der Anfertigung und Aufbewahrung einer Kopie einverstanden. Im Falle einer Online-Reservierung ist die Online-Buchungsbestätigung vorzuweisen. Die vom Vermieter aufgenommenen Daten werden unter Beachtung der geltenden Datenschutzvorschriften ausschließlich zur Bearbeitung ihrer Anfrage bzw. Online-Reservierung verarbeitet und genutzt. 

Mit Übernahme erklärt sich der Kunde mit dem zugeteilten bzw. gewählten Mietgegenstand einverstanden. Aus Sicherheitsgründen darf bei der Benützung des (E)-Bikes das maximal zulässige Gesamtgewicht von 125 kg nicht überschritten werden. Der Mietgegenstand wird für die vertraglich vereinbarte Dauer zur Verfügung gestellt und ist dieser nach Ablauf der Vertragsdauer dem Vermieter zurück zu stellen. Ein Umtausch des gemieteten Sportgerätes ist jederzeit möglich. 

§ 3 Rückgabe des Mietgegenstandes 

Der Mietgegenstand ist, abgesehen von Verschmutzungen sowie normalen durch die Nutzung entstandenen Gebrauchsspuren, in demselben Zustand zurückzugeben, in welchem er diesen übernommen hat. 

Die Rückgabe des Mietgegenstandes hat spätestens zum vereinbarten Zeitpunkt am vereinbarten Ort zu erfolgen. 

Bei vorzeitiger Rückgabe, aus welchen Gründen auch immer, wird die Mietgebühr nicht zurückerstattet. Bei Krankheit oder Verletzung ist das (E)-Bike sofort zurückzustellen, eine ärztliche Bestätigung vorzulegen und wird der nicht verbrauchte Mietpreis anteilig nach Tagen rückerstattet. 

§ 4 Gebrauch des Mietgegenstandes 

Den Mieter trifft eine Haftung für unsachgemäßen Gebrauch und/oder einer bestimmungswidrigen Verwendung. Der Mietzweck der (E)-Bikes ist das Befahren der öffentlichen Straßen bzw. der Radwege sowie offiziell anerkannte Mountainbike-Strecken. Extreme Geländefahrten, Downhill-Rennen sowie die Teilnahme an Wettbewerben mit dem Mietgegenstand sind vom Mietzweck nicht umfasst. 

Der Mieter hat das (E-Bike) auf das Festsitzen aller sicherheitsrelevanten Schrauben, den Reifendruck, die Bremssysteme sowie den ordnungsgemäßen Zustand des Rahmens zu prüfen. 

Die Verwendung des Mietgegenstandes durch den Mieter erfolgt auf eigene Gefahr und schließt Schadenersatzansprüche gegen den Vermieter aus. Mit Übernahme des Mietgegenstandes geht auch die Gefahrtragung auf den Mieter über. 

Der Mieter ist verpflichtet, beim Abstellen das (E)-Bike durch Absperren gegen Diebstahl zu sichern. Der Mieter haftet während der kompletten Mietdauer für Schäden, aus welchen Gründen auch immer diese entstehen. 

Der Vermieter ist berechtigt, bei missbräuchlicher Nutzung jede weitere Nutzung zu untersagen, das Vertragsverhältnis mit sofortiger Wirkung bei Verlust allfälliger Rückzahlungsansprüche, aufzulösen. Eine Weitergabe des Mietgegenstandes ohne Zustimmung des Vermieters ist untersagt. 

Die Leihschi verfügen über hochwertige Sicherheitsbindungen. Die persönlichen Einstellwerte der Schibindungen werden aufgrund von Geschlecht, Gewicht, Alter, Körpergröße, Fahrgeschwindigkeit und Fahrkönnen manuell eingestellt. Eine elektronische Überprüfung der Einstellwerte mit einem Messgerät erfolgt nicht. Snowboards, Snowblades, Carvelinos, Langlaufschier und Schneeschuhe sind nicht mit Sicherheitsbindungen ausgestattet. 

§ 5 Mietpreis 

Der Mieter ist verpflichtet, das vereinbarte Mietentgelt im Vorhinein zu bezahlen. Bei Reservierungen ist das Mietentgelt mit der Reservierung in voller Höhe zu bezahlen. 

Stornierungen bis 7 Tage vor Mietbeginn sind kostenfrei. Bei Stornierung bis 2 Tage vor Mietbeginn sind 50 % des Mietentgeltes, danach ist das volle Mietentgelt zu entrichten 

§ 6 Haftung des Mieters 

Der Mieter haftet für die in Eigenverantwortung gelegene Übernahme des Mietgegenstandes, für die Verwendung in Eigenverantwortung nach eigenen technischen und konditionellen, persönlichen Voraussetzungen. 

Werden von einem Mieter mehrere (E)-Bikes/Schi ausgeliehen, trägt dieser die Verantwortung dafür, dass die Mietgegenstände nur Personen übergeben werden, die die Nutzungsvoraussetzungen erfüllen und ihrerseits die AGBs anerkennen. 

§ 7 Online-Vertragsabschluss 

Die im Onlineshop des Verkäufers enthaltenen Produktbeschreibungen stellen keine verbindlichen Angebote des Verkäufers dar. Diese unverbindlichen Angebote dienen der Abgabe eines verbindlichen Angebotes an den Kunden. 

Durch das im Onlineshop integrierte Verkaufsportal kann der Kunde das Angebot im Onlinebestellformular abgeben. Nachdem der Kunde die ausgewählten Produkte in den Warenkorb gelegt hat und den elektronischen Bestellprozess durchlaufen hat, wird durch Klicken des Buttons ein rechtlich verbindliches Vertragsangebot in Bezug auf die im Warenkorb befindlichen Ware durch den Kunden abgegeben. 

Der Verkäufer kann das Angebot des Kunden innerhalb von 5 Tagen durch Auftragsbestätigung annehmen. Die Annahme des Kaufangebotes erfolgt alternativ durch Lieferung der Ware und alternativ durch Zahlungsaufforderung der bestellten Ware. Nimmt der Verkäufer das Angebot des Kunden innerhalb der vorgenannten Frist nicht an, so gilt dies als Ablehnung des Angebotes mit der Folge, dass der Kunde nicht mehr an seine Willenserklärung gebunden ist. 

§ 8 Gerichtsstand 

Die Vertragsteile vereinbaren für sämtliche aus diesem Vertrag resultierenden Streitigkeiten die Anwendung Österreichischen Rechtes sowie die Zuständigkeit des Bezirksgericht Bludenz (bis € 15.000,00) bzw. des Landesgerichtes Feldkirch (ab € 15.001,00).